Die Psychologie des Lichts
Am Abend stören blauhaltige, helle Quellen eher. Warmes, gedimmtes Licht unterstützt Melatonin und signalisiert Ruhe. Tagsüber hilft helleres, neutraleres Licht beim Fokus. Notieren Sie eine Woche lang, wie unterschiedliche Lichtfarben Ihre Laune beeinflussen, und berichten Sie Ihre überraschendsten Beobachtungen.
Die Psychologie des Lichts
Harte Kanten wirken wachsam, weiche Übergänge friedlich. Indirekte Beleuchtung an Wänden, hinter Regalen oder unter Borden erzeugt sanfte Schatten. Das Auge muss weniger kämpfen, die Stirn entspannt. Probieren Sie eine indirekte Lösung aus und schreiben Sie, wie sich die Raumwirkung für Sie verändert.